Mit dem Wild West Shooter Red Dead Redemption brachte der Publisher Rockstar Games ein Spiel auf den Markt, welches seit seinem Erscheinen sehr gute Verkaufszahlen aufzuweisen hat. Doch wer Rockstar kennt, der weiß, dass deren Spiele eher an Erwachsene Spieler gerichtet sind, wie zum Beispiel auch die Grand Theft Auto Reihe (zuletzt GTA IV). "Killerspiele"-Kritiker sehen diese Spiele natürlich nicht gern und stellen diese im Bezug auf Gewalttaten beziehungsweise Amokläufe immer wieder an den Pranger.
In Großbritannien hat nun das Schmierblatt The Daily Star (etwa vergleichbar mit der deutschen BILD Zeitung) behauptet, dass Rockstar an einem Amoklauf-Spiel mit dem Namen GTA: Rothbury arbeitet. Dabei soll dieses "Spiel" an den Raoul Moat-Amoklauf erinnern, bei dem ein britischer Amokläufer seine 22-jährige Ex-Freundin, eine Polizistin und auch eine 29-Jährige Frau erschoss.
Rockstar Games war über diese Aussage natürlich entsetzt und drohte der Zeitung, rechtliche Schritte in die Wege zu leiten. Darüber hinaus gab Rockstar an, dass die Behauptung, sie würden ein GTA: Rothbury produzieren, völliger Unsinn ist.